Die Klassenkasse, bei der alle mitlesen können.
Beiträge einsammeln, Ausgaben festhalten, Erinnerungen verschicken. Der Kassenwart macht das vom Handy aus, und jede Familie sieht jederzeit ihren eigenen Stand und wofür das Geld ausgegeben wurde.
Zwei Minuten, keine Zahlungsdaten, kein Abo. Kündigen heißt löschen.
In der Klassenkasse
412,50 €
Klimpo in einer Minute
Klasse anlegen, Eltern einladen, Zahlungen abhaken. So sieht das aus.
Warum sich am Elternabend niemand für die Klassenkasse meldet
Es liegt nicht an der Arbeit. Eine Klassenkasse kostet zwanzig Minuten im Monat. Es liegt daran, dass man das Geld von dreißig Familien in einer Datei verwaltet, die keine dieser Familien öffnen kann.
„Wie viel ist eigentlich noch in der Kasse?"
fragt niemand gern nach
„Haben wir das für den Zoo schon überwiesen?"
weiß der andere Elternteil auch nicht
„Und wer macht das nächstes Jahr?"
Kassenwarte wechseln jedes Jahr
Drei Wege in die Klassenkasse
Klimpo ist für alle offen. Wie du hereinkommst, hängt davon ab, was du in der Klasse machst.
Du führst die Kasse
Leg deine Klasse an, trag die Kinder ein und verschick einen Einladungslink über den Verteiler, den es ohnehin schon gibt. Du tippst keine einzige Mailadresse ab. Wer erst ausprobieren will, öffnet eine Übungsklasse mit ausgedachten Familien.
Klasse anlegen →Du bist Elternteil
Du brauchst den Einladungslink deiner Kassenwartin oder deines Kassenwarts. Danach siehst du deinen eigenen Stand, den Stand der Kasse und alle Ausgaben. Beide Elternteile können sich anmelden und sehen dasselbe.
Frag nach dem Link deiner KlasseDu unterrichtest
Der Kassenwart trägt dich ein. Du meldest Ausgaben, statt Zettel zu sammeln. Zahlungsstände einzelner Familien siehst du nicht, und zwar bewusst nicht.
Bitte den Kassenwart um ZugangSchon dabei? Hier anmelden
Die Klassenkasse online führen, in drei Schritten
Einmal einrichten, danach ist es Alltag.
Klasse anlegen
Name der Klasse, Schuljahr und was gerade in der Kasse liegt. Die Kinder tippst du ein oder liest eine Liste aus Excel ein.
Link verschicken
Einen Link für alle, per WhatsApp oder in den Klassenverteiler. Jede Familie meldet sich selbst an, du gibst frei. Wer nicht mag, muss nicht.
Abhaken
Umlage anlegen, Zahlungen mit zwei Fingertipps abhaken, Ausgaben eintragen. Am Jahresende ein PDF für die Übergabe.
Die Klassenkasse als App: was Klimpo übernimmt
Eine Klassenkassen-Software muss zwei sehr verschiedene Leute bedienen: den, der die Kasse führt, und alle, die einzahlen. Klimpo zeigt beiden dieselbe Kasse, jedem aus seiner Sicht.
Für den Kassenwart
- Umlagen in vier Feldern, auch für einen Ausflug, bei dem nicht alle mitfahren
- Zahlungen abhaken in zwei Fingertipps, auch bar auf dem Schulhof
- Erinnerungen gehen von selbst raus, von einer Klimpo-Adresse statt von deiner privaten
- Anschaffungen vorher ankündigen, mit Frist. Sagt niemand etwas, ist es beschlossen
- Jahresabschluss als PDF, damit die Übergabe fünf Minuten dauert
Für die Eltern
- Eine Seite ohne Menü: was offen ist, was in der Kasse liegt, was hereinkam und wofür es ausgegeben wurde
- Kontonummer und Verwendungszweck zum Kopieren statt zum Abtippen
- Das Kassenbuch steht allen offen: jede Bewegung mit Datum und Stand danach
- Andere Familien erscheinen nur mit Vorname und erstem Buchstaben, ohne Beträge
- Was gekauft werden soll, steht vorher da. Wer dagegen ist, sagt es mit einem Knopf
- Kein Passwort. Ein Link per Mail, fertig
Wann ist eigentlich der Zoobesuch?
Der Klassenkalender steht direkt neben der Kasse. Ausflüge, Klassenfahrten, Elternabende, schulfreie Tage. Wer für einen Ausflug Geld einsammelt, trägt in derselben Minute das Datum ein.
- Kostet der Termin etwas, hängt der Betrag an der Umlage und wird nirgends doppelt gepflegt
- Auch die Lehrkraft darf eintragen, denn sie kennt den Wandertag zuerst
- Fällt etwas aus, steht es als abgesagt da und verschwindet nicht wortlos
Was ansteht
„Wenn bis Freitag niemand widerspricht, kaufe ich das"
Diesen Satz schreibt jede Kassenwartin irgendwann in eine Rundmail, und dann zählt sie Antworten. In Klimpo ist er ein Vorhaben: Zweck, Betrag, Frist. Die Eltern bekommen es auf ihre Startseite, sie müssen nichts bestätigen, und wer etwas dagegen hat, sagt es mit einem Knopf.
- Schweigen gilt als Zustimmung. Es gibt keinen Ja-Knopf, weil Zustimmung nichts kostet
- Einwände sieht nur der Kassenwart. Alle anderen sehen ausschließlich, wie viele es sind
- Gibt es Einwände, entscheidet der Kassenwart und sagt, warum. Klimpo zählt keine Stimmen aus
- Der Verfügungsrahmen erspart die Frage bei jeder Packung Bastelkarton
Was die Eltern sehen
Bis 50 € entscheidet der Kassenwart allein. So vereinbart, von allen gesehen.
Wir speichern so wenig, dass es kaum etwas zu verlieren gibt
Vor- und Nachname des Kindes, eine Mailadresse pro Elternteil, die Beträge. Sonst nichts. Keine Adressen, keine Geburtsdaten, keine Telefonnummern, keine Bankverbindungen von Familien, keine Fotos.
Kein Analysewerkzeug, keine Werbung, kein fremder Dienst außer unserem Hoster in Deutschland. Auch die Schriften liegen auf unserem Server. Beim Öffnen dieser Seite entsteht keine einzige Verbindung nach außen.
„Wir versprechen nicht, dass es technisch unmöglich wäre hineinzusehen. Das wäre gelogen. Wir versprechen, dass wir nicht hineinsehen, und jede Bewegung am Geld steht im Protokoll."
Ein Jahr nach Ende des Schuljahres löscht sich der Datenbestand von selbst.
Was diese Klassenkassen-App bewusst nicht macht
Diese Liste ist kein Mangel, sondern eine Entscheidung. Jeder Punkt nimmt eine Sorge vorweg.
Überwiesen wird wie bisher aufs Konto des Kassenwarts oder bar übergeben. Klimpo ist keine Banking-Software und fasst kein Geld an, es schreibt mit. Und wer seine Mailadresse nicht in ein Onlinetool geben möchte, muss nicht: Das Kind steht trotzdem in der Kasse und wird wie bisher angesprochen.
Klimpo aufs Handy legen · wie eine App, ohne Installation
iPhone · Safari
- Unten auf Teilen tippen
- Zum Home-Bildschirm wählen
- Hinzufügen, fertig
Android · Chrome
- Oben rechts auf die drei Punkte
- Zum Startbildschirm hinzufügen
- Hinzufügen, fertig
Danach liegt Klimpo als Symbol zwischen deinen Apps und öffnet ohne Adresszeile. Es wird nichts installiert und nichts im Hintergrund ausgeführt.
Eine Klasse anlegen dauert zwei Minuten
Und verpflichtet zu nichts. Wenn es nicht passt, löschst du die Klasse und alles ist weg. Unsicher? Nach der Anmeldung wartet eine Übungsklasse, in der du alles ausprobierst, bevor du echte Namen einträgst.